Datengetriebene Entscheidungsfindung in der Verkehrsbranche

Jan Herold, Cosmo Consult BI GmbH, Andreas Vogels, QlikTech GmbH

Zusammenfassung

Der zeitgemäße Umgang mit Daten betrifft jeden Mitarbeiter im Unternehmen und muss sich in der Unternehmensführung widerspiegeln – die Digitalisierung wird „Chefsache“. Die Verfügbarkeit von Daten ermöglicht eine datenbasierte Entscheidungsfindung, reduziert gleichzeitig aber auch das Herrschaftswissen derer, die heute Daten ganz oder teilweise im Unternehmen zurückhalten – es ist also Widerstand zu erwarten. Der Wert der unternehmenseigenen Daten wird heute allerorts betont. In jedem Fall ist die Verfügbarkeit dieser Daten technisch und rechtlich sicherzustellen. Die reine Visualisierung der Daten bringt oftmals nur wenige Erkenntnisse. Es muss der Anspruch sein, allen Mitarbeitern intuitive und aussagekräftige Analysen zu ermöglichen. Das „Bottom up“-Verfahren in den Projekten involviert die späteren Anwender und sorgt für eine Umsetzung in der Breite des Unternehmens. Dieses Vorgehen hat die typischen Nachteile iterativer Vorgehensweisen: In der Abstimmung zwischen Fachbereichen werden gelegentlich Inkonsistenzen sichtbar, die dann beseitigt werden müssen. In den betrachteten Projekten überwogen die positiven Faktoren: Hohe Umsetzungsgeschwindigkeit, Passgenauigkeit der Lösungen und die Einbindung der eigenen Mitarbeiter.

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